Die Serengeti, berühmt für ihre Landschaften, berüchtigt für ihre Raubtiere. Die endlosen Weiten sind das Zuhause zahlreicher Wildtiere und einer bunten Vogelwelt. Die Landschaften sind von einer Schönheit, wie sie nur die Natur hervorbringen kann. Von Aktivitäten bis hin zu Unterkünften, von Highlights bis hin zu Gästen, die bereits dort waren – tauchen Sie ein in einen der schönsten Schätze der Welt und planen Sie Ihre ganz eigene Serengeti-Safari.
Lauschen Sie dem Galopp der Gnus, dem Brüllen der Löwen und dem Gelächter der Hyänen. Spüren Sie, wie Ihr Herz schneller schlägt, wenn riesige Elefantenherden an Ihrem Safari-Jeep vorbeilaufen, Geparden ihrer Beute hinterherjagen und Leoparden durch das hohe Gras streifen. Und lassen Sie Ihren Freudentränen freien Lauf, wenn Ihnen in einem dieser Momente klar wird, wie viel Glück Sie haben, diese Wunder mit eigenen Augen zu sehen.
Die Serengeti ist „Afrikas Leading National Park 2025“, ein UNESCO-Weltkulturerbe und die Kulisse zahlreicher Filme und Dokumentationen. Ihren Namen erhält sie von der Sprache der Maasai, der so viel bedeutet wie „endlose Weite“. Mit seinen knapp 15.000 km² ist der Serengeti Nationalpark der zweitgrößte Park in Tansania und macht seinem Namen damit alle Ehre.
Hier sind fast alle berühmten Tiere Afrikas beheimatet, inklusive der Big Five und seltener Spezien wie dem Afrikanischen Wildhund oder dem Pangolin, auch Schuppentier genannt. Mit unverwechselbaren Akazienbäumen in der Savanne, Graslandschaften, Bergen, Seen und Sümpfen ist die Serengeti ein Ort beispielloser Vielfältigkeit. Ob die berühmte nördliche Route, die Zentralserengeti oder der westliche Korridor – jede Ecke dieses besonderen Fleckchens Erde verzaubert mit ihren eigenen Wundern.
Diese zwei besonderen Highlights spicken Ihre Serengeti-Safari mit zusätzlichen Wow-Momenten und Emotionen.
Egal, wie viel Zeit Sie haben: Für die Serengeti reicht sie sicher. Entdecken Sie unsere schönsten Reisen und passen Sie die Routen auf Ihre Wünsche an.
Das Beste, was Tansania zu bieten hat
Tarangire, Serengeti und Ngorongoro Krater
Die große Tierwanderung und Mara-Flussüberquerung
Jedes Jahr machen sich Millionen von Gnus, Zebras und Gazellen auf den Weg zu grüneren Ebenen. Was sich nach einer gemütlichen Wanderschaft anhört, ist eines der spektakulärsten Naturwunder der Welt voller aufregender, gefährlicher und packender Momente. Auf ihrer Reise müssen die Tiere den Mara- und den Grumeti-Fluss mit gefräßigen Krokodilen und reißenden Wassermassen durchqueren – und ganz nebenbei immer wieder hungrige Raubtiere austricksen. Und dann ist da noch die Kalbungszeit, in der jeden Tag mehrere Tausend Babys das Licht der Welt erblicken.
Das Beste: Sie können diesem Highlight zu jeder Jahreszeit beiwohnen, da die Tiere zwischen der Serengeti und der Masai Mara in Kenia hin- und hermarschieren. Wo genau sich die Tiere zu welcher Zeit aufhalten, hängt häufig von den Regenfällen ab, die sich jedes Jahr ändern.

Die Flussüberquerungen finden zwischen Juni und September statt und sind ein Muss für Adrenalinjunkies. Die Überquerung des Grumeti-Flusses im westlichen Korridor ist weniger beliebt, aber nicht weniger spektakulär als die Überquerung des Mara-Flusses. Diese findet in der nördlichen Serengeti statt und ist sozusagen das Hauptevent, inklusive einer großen Zuschauerzahl.
Zwischen Januar und März halten sich die Herden in der südlichen Serengeti und Ndutu auf. Im Februar werden jeden Tag bis zu 8.000 Gnus geboren, was auch zahlreiche Löwen, Geparden und Leoparden anlockt.
Von November bis Mai verwandelt der Regen die Serengeti in ein smaragdgrünes Paradies. Die Luft ist frischer, die Farben lebendiger und die Zugvögel kehren im November zurück. Perfekt für Fotografen auf der Jagd nach dem perfekten Motiv. Bei dieser speziellen Fotosafari stehen Ihre Chancen dafür gut.
Wann auch immer Sie die Tierwanderung in der Serengeti sehen, Sie werden nicht enttäuscht sein. Jede Jahreszeit versetzt sie mit ihren ganz eigenen Momenten garantiert in großes Staunen.
Auf unserer Seite zur Großen Tierwanderung können Sie noch mehr über dieses besondere Spektakel erfahren.
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xav.magne
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bettyru20
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The kings and queens of the Serengeti 👑 #wildlifephotographer#lionsightings#tanzaniaunforgettable#africanwildlife#raw_wildlife
nadja.surla.photography
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Die wohl berühmteste Gruppe der Tierwelt? Genau, die Big Five. Und ja, in der Serengeti können Sie alle sehen. Schaffen wir direkt einen Irrtum aus der Welt: Die Big Five haben ihren Namen nicht erhalten, weil sie die majestätischsten Tiere der Welt sind. Sie wurden von Großwildjägern so getauft, da sie am schwierigsten zu erlegen waren. The more you know 😉
Nun aber schauen wir uns die fünf Superstars der Serengeti näher an.
Der unumstrittene König der Savanne und Hauptdarsteller im König der Löwen. Oft findet man ihn auf den sogenannten Simba Kopjes. Auf den grauen Granitformationen tut er das, was Katzen am besten können: schlafen. In der Serengeti können Sie große Löwenrudel beobachten, bei denen die Jungen genauso tapsig spielen wie Ihre Kätzchen zu Hause.
Die grauen und oft sanften Riesen sind schwer zu übersehen, aber leicht zu überhören. Trotz ihrer enormen Größe bewegen sich Elefanten überraschend leise voran, besonders durch das Lobo Valley. Obwohl der größte Bulle als der Anführer der Truppe scheint, liegt die wahre Macht und Weisheit der Herde bei dem ältesten Weibchen.
Wie Löwen sind Leoparden typische Katzen: Sie schlafen viel. Häufig tun sie das in Bäumen, wo sie sich wie der große Houdini verstecken können. Der Unterschied zu Geparden: Ihr Fell wird von kleinen Rosetten und nicht von Punkten geziert und sie sind wesentlich schwerer. Manchmal lassen sie sich einfach von ihrem Schlafplatz im Baum auf ihre Beute darunter fallen. Fast Food à la Serengeti.
Wenn wir es genau nehmen, ist nur das Spitzmaulnashorn Teil der Big Five und nicht das Breitmaulnashorn (scheinbar waren diese einfacher zu erlegen). Wie ihre Namen schon sagen, haben Breitmaulnashörner ein breites Maul und Spitzmaulnashörner ein spitzes. Im Englischen kam es dabei übrigens zu einem Übersetzungsfehler. Das Breitmaulnashorn, im Englischen „White Rhino“ genannt, hat seinen Namen vom Afrikaans/Niederländischen Wort wyd, das „breit“ bedeutet. Es hat nichts mit der Farbe zu tun. Der Name aber stand und als Kontrast wurde das Spitzmaulnashorn kurzerhand „Black Rhino“ getauft.
Für den Schriftsteller und Safariliebhaber Ernest Hemingway sieht der Kaffernbüffel so aus, „als ob man ihm Geld schulde“. Mit dieser Einschätzung lag er gar nicht so daneben: Das Tier gilt als das gefährlichste der Big Five, weil es eine relativ kurze Zündschnur hat. Und ganz nebenbei kann es einen in Grund und Boden starren.
Bei so vielen Abenteuern einer Serengeti-Safari müssen Sie sich stilvoll erholen. Schließlich ist nichts schöner als ein guter Schlaf umgeben von den Geräuschen der Savanne.
Gemütlich, luxuriös, detailreich: Verschiedene Lodges haben in der Serengeti ihr Zuhause gefunden. Hier fühlen Sie sich wie zu Hause.
Sie möchten jetzt gleich Ihre Koffer packen und in die Serengeti reisen, haben aber noch ein paar Fragen? Wir helfen Ihnen gern. Finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen und Links zu Seiten mit näheren Infos. Und wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, melden Sie sich jederzeit gern bei unseren Safari-Experten.
Reisen Sie in den wohl berühmtesten Nationalpark der Welt und kehren Sie mit Erinnerungen zurück, die Sie für den Rest Ihres Lebens begleiten werden. Das Gefühl, das Sie bei Ihrer ersten Begegnung mit einem Löwen oder dem Anblick rennender Giraffen durch die Savanne spüren, bleibt für immer. Sprechen Sie mit uns und gemeinsam erstellen wir eine Reise, die zu Ihren Wünschen und Vorstellungen passt.